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Dortmunder Regelungstechnische Kolloquien 2009/2010

1. Kolloquium: Donnerstag, 07. Januar 2010, 15:15 - 16:15 Uhr

PMD-LaufzeitkameraProf. Dr. Andreas Nüchter, Jacobs University Bremen gGmbH

Semantische 3D Karten für mobile Roboter

Inhalt: Intelligentes autonomes Roboterhandeln in Alltagsumgebungen erfordert den Einsatz von 3D-Karten, in denen Objekte benannt sind. 3D-Karten sind u.a. zur Steuerung notwendig, damit der Roboter komplexen Hindernissen ausweichen und sich mit 6 Freiheitsgraden (x-, y-, z-Position, Nick-, Gier-, und Rollwinkel) lokalisieren kann. Soll der Roboter mit seiner Umgebung interagieren, wird Semantik unumgänglich. Über erkannte Objekte kann der Roboter Schlußfolgerungen ziehen, sein Wissen wird inspizier- und kommunizierbar. Aus diesen Gründen ist die automatische, schnelle, semantische 3D-Modellierung der Umgebung eine wichtige Fragestellung in der Robotik.

Der Vortrag gibt einen  Einblick in 6DSLAM und zeigt Wege zu semantischen Karten auf.

 

2. Kolloquium: Donnerstag, 28. Januar 2010, 15:15 - 16:15 Uhr

TUDOR_Vortrag2_kleinDipl.-Ing. Jörn Malzahn, TU Dortmund

Elastische Roboter

Zukünftige neuartige Roboter werden mit dem Menschen im gleichen Arbeitsraum kooperieren und so als Fertigungsassistenten ihre Kraft, Präzision und Ausdauer mit der Kreativität, Lern- und Anpassungsfähigkeit des Menschen vereinen. Diese Generation von Robotern wird durch eine entsprechende Leichtbauweise ein geringes Verhältnis von Eigengewicht zu Handhabungsgewicht aufweisen und damit einen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz in der Automatisierungstechnik leisten.

Durch die mit der Leichtbauweise einhergehenden geringeren effektiven Trägheitsmomente profitieren diese Roboter bereits von einem Mindestmaß an inhärenter Sicherheit, während innovative Konzepte zur nachgiebigen Regelung die sichere und sensible Interaktion des Roboters mit seiner Umwelt garantieren werden.

Vortrag2b_kleinM. Sc. Krishna Narayanan, TU Dortmund

Lernen bildbasierter Roboterverhalten durch Demonstration

Beim Lernen durch Demonstration erwirbt ein Roboter ein Verhalten oder eine Fertigkeit durch Nachahmung der von einem Lehrer vorgeführten Handlungen. Dieser Ansatz ermöglicht es, Laien Roboter auf intuitive Art zu instruieren ohne die Notwendigkeit, die gewünschte Aufgabe explizit zu programmieren. Es reicht aus, dass der Lehrer imstande ist, die gewünschte Aufgabe vorzuführen. Das Lernverfahren extrahiert aus der Demonstration den zugrundeliegenden Zusammenhang zwischen Wahrnehmung und Handlung.

 

3. Kolloquium: Donnerstag, 04. Februar 2010, 15:15 - 16:15 Uhr

Vortrag_3_kleinDr. Rolf. P Würtz, Institut für Neuroinformatik, Ruhr-Universität Bochum

Organic Computing für Bildverarbeitung und Robotik

Organic Computing versucht, Ansätze der Selbstorganisation in Systemen verschiedenster Art zu realisieren. Nach einer kurzen allgemeinen Einführung werde ich einige Arbeiten meiner Gruppe vorstellen, einmal Gesichtserkennung unter Posen- und Beleuchtungsvariation, dann Objekterkennung und schließlich die Zusammenführung visueller und taktiler Informationsverarbeitung in einem Robotersystem.

 

Veranstaltungsort

Technische Universität Dortmund

Campus Nord

Lehrstuhl für Regelungssystemtechnik

Raum P2-04-513 (Seminarraum)

Otto-Hahn-Str. 4

44227 Dortmund

 

Anfahrtsplan

Lageplan

Anreise mit dem Auto:

A40 (B1/Rheinlanddamm)

Abfahrt Dortmund Dorstfeld/Universität

A45 Abfahrt Dortmund Eichlinghofen/Universität

 

Anreise mit öffentl. Verkehrsmitteln:

S-Bahn-Züge (Linie S1) aus Richtung Dortmund Hbf oder Düsseldorf Hbf

 



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Kontakt

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Prof. h.c. Dr. h.c. Torsten Bertram
Lehrstuhlleitung
Tel.: 0231 755-2760
 

Organisation

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Mareike Leber (Sekretariat, Lehrstuhl für Regelungssystemtechnik)