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Girls'Day2011 in der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

GirlsDay

 

Girls'Day11: Robo-Lab - Ein Roboter kratzt die Kurve

Sie kamen von dem Helen-Lange-, dem Max-Planck- sowie vom Goethe-Gymnasium, um an unserem Lehrstuhl für Regelungssystemtechnik den Mars zu erobern. Für knapp zwei Stunden konnten 10 Mädchen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren in die regelungstechnische Welt unserer Ingenieure eintauchen und spannende Themen aus den Bereichen Fahrzeugtechnik und Robotik live erleben. Im Vordergrund die Frage: Was ist ein Ingenieur und was macht er eigentlich? Ein kurzer Vortrag gab einen Hauch Einblick ins Feld der universitären Lehre und das Berufbild von Ingenieuren. Die vermittelten Kenntnisse konnten dann auch direkt auf vorgebaute Legoroboter angewendet werden. Diese sollten einer schwarzen Linie in einer vorgegebenen Marslandschaft folgen können. Also ran an die Tastatur und schnell ausprobiert wie man die Intelligenz des Roboters mit einem Programm in  den Roboter hinein bekommt.

 Ein Roboter navigiert entlaang einer schwarzen Linie

Dann schnell herausgefunden, wie die verbauten Lichtsensoren angesprochen werden. Welche Informationen liefern diese für "schwarz", "weiß" und "rot" ?  Und wie steuert man die Motoren an? Letztendlich ist dann die Aufgabe die gemessene Information der vermeintlichen Farbe in regelungstechnische Maßnahmen richtiger Gegenlenkbewegungen umzusetzen. Mit Ehrgeiz und Spannung wurden viele Versuche real getestet und irgendwann hatte es fast jede Gruppe auch geschafft.

Und dann gab es da noch den neueren Legoroboter. Sieht anders aus, kann aber im Prinzip mit  gleicher Sensorik zu gleichen Leistungen gebracht werden. Diesen hier konnte man aber auch mit einem Handy fernsteuern. Mit ein bisschen Übung war dann die Aufgabe per Handy  gesteuert einen Ball aufzugreifen und zu portieren überhaupt kein Problem. Hierbei kam die Intelliegenz ja schließlich über die führende Hand.

 

Mobiler Roboter RolF - Kleiner Fernsehstar zum Anfassen

Sie kannten ihn aus dem Fernsehen, unseren Rollenden Freund RolF aus dem Bereich der Servicerobotik, der völlig autonom durch die Gänge des Lehrstuhls rollt. Wie schafft er das, ohne schwarze Linien auf dem Boden, oder wird der vielleicht ferngesteuert?

Über den Flur steuerte RolF zügig in den Arbeitsraum des Lehrstuhls, um sich den Mädchen zu präsentieren. Schon während seiner Flurfahrt konnte man durch eine Bildübertragung über den Beamer sehen, wie RolF seine Umwelt irgendwie seltsam verzerrt wahrnimmt. Vor Ort angekommen, wurde RolF entsprechend ausgiebig untersucht. So also kann ein Auge mehr sehen als zwei Augen des Menschen. Auch wenn es gewöhnungsbedürftig verzerrt aussieht, die Rundumsicht von RolF ermöglicht klasse Gruppenfotos, wenn auch nur im Knien!!!

manuelles Einparken eines Legoautos

 

 



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