03.04.2012 -05.04.2012
16.04.2012
26.04.2012
Meine ingenieurmäßige Wunschvorstellung für Deutschland im Jahr 2020 sieht etwa so aus: Qualifiziert gut ausgebildete Ingenieure aus allen Fachrichtungen entwickeln gemeinsam neue Technologien der Zukunft, die uns zurück an die Spitze der High-Tech-Länder führen. Ein Großteil unserer Kinder begeistert sich für Wissenschaft und Technik. Kindergärten und Schulen entdecken und fördern dieses Potenzial konsequent in Kooperation mit Hochschulen und Wirtschaftsvertretern. Unsere Investitionen in Bildung, Forschung und Entwicklung bescheren uns qualitatives Wachstum aus eigener Kraft. Das schafft langfristig Arbeitsplätze, sichert Wohlstand und vielleicht auch noch meine Rente.
Der Aufbruch in Richtung dieser Vision erfordert dringend, dass unsere Gesellschaft sich langfristig wieder für Technik begeistern kann. Die Überwindung der im Allgemeinen noch skeptische Haltung gegenüber technischen Innovationen kann jedoch im Wesentlichichen nur durch Anregungen und Vorbildern aus dem Elternhaus sowie durch starke Impulse aus den Kindergärten, Schulen und Hochschulen mit positiver Unterstützung der Medien überwunden werden. Hier sehe ich einen großen Handlungsbedarf und hier versuche ich in viele Bereichen durch Gestaltung und Mitwirkung bei universitären Projekten sowie aktiver Unterstützung vieler gleichgesinnter außeruniversitärer Aktivitäten eine kleinen Beitrag zur Verwirklichung meiner Vision zu leisten.
Ich unterstütze Aktivitäten, die schon bei kleinen Kindern die Freude am Entdecken und Erfinden fördern, weil das eine Grundvoraussetzung für eine innovative Gesellschaft ist. Ich unterstütze Aktivitäten, bei denen Schüler auch die Gelegenheit bekommen, eigenständig aktiv zu werden oder im Team etwas auszutüfteln, denn nur die bloße Vermittlung von Fachwissen darf nicht im Mittelpunkt des Unterrichts stehen. Es geht insbesondere auch darum, dieses Wissen praktisch anzuwenden.Ich unterstütze Aktivitäten, die Tätigkeitsbereiche eines Ingenieurs erlebbar machen und ein Berufsbild zum Anfassen und Ausprobieren bieten, denn Naturwissenschaften und Technik sind keineswegs trocken, abstrakt oder lebensfern. Ich unterstütze Aktivitäten, die eine bewusste und gut orientierte Aufnahme eines Bachelor-/Masterstudiums in den Ingenieurwissenschaften fördern, mit ganz konkretisierten Vorstellungen bezüglich der gewählten Fachrichtung.Von daher bin ich stolz, einen wesentlichen Beitrag bei der Konzeption und Ausgestaltung universitärer Probierangebote geleistet zu haben.
Bei allen universitären Aktivitäten kann ich stets auf große Unterstützung aller Mitglieder unseres Lehrstuhls für Regelungssystemtechnik zurückgreifen, wofür ich mich an dieser Stelle herzlichst bedanke.
Eine Übersicht über aktuelle Probierangebote mit Beteiligung des Lehrstuhls für Regelungssystemtechnik ist daher hier im eigens dafür eingerichteten Bereich SCHÜLERINFO einsehbar.
Ob Elektrotechnik, Informationstechnik, Mechatronik oder andere Disziplinen der Ingenieurwissenschaften – erforderlich sind Freude am Tüfteln, Spaß am Detail, logisches Denken und letztlich das Vermögen, die theoretischen Kenntnisse in die Praxis umsetzen zu können. Ingenieure tüfteln längst nicht mehr im „stillen Kämmerlein“. Die Tätigkeiten von Ingenieuren, Technikern und Naturwissenschaftlern haben sich gewandelt und werden immer vielfältiger. Forschungs- und Entwicklungsabteilungen arbeiten nicht mehr abgekoppelt von Marketing und Vertrieb, vielmehr wirken sie in der Produktpolitik der Unternehmen mit. So kommt es, dass der Einsatz von Ingenieuren in Stabspositionen und den Führungsetagen entsprechend hoch ist.
Im Rahmen der studienvorbereitenden Beratung gebe ich sehr gerne persönlich Informationen rund um die Studiengänge in unserer Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, zu den Tätigkeitsfeldern und Berufschancen unserer Ingeniere, sowie Tipps zur Starthilfe beim Studieren zu vielfältigen externen und internen Anlässen:
Beteiligung an Schülermessen wie die Dortmunder JobTec, EinstiegABI in Dortmund und Köln
Beteiligung an Berufsinformationstagen regionaler Schulverwaltungskreise wie Hammer Hochschultage, Dortmunder Hochschultage, Hochschultage Kreis Unna, ...
Direkter Besuch von Schulklassen, Leistungskursen oder Oberstufen
Beteiligung an universitären Probierangeboten:do-camp-ing, SchnupperUni,Tag der Elektrotechnik, ...
Organisation und Durchführung eines individuell zugeschnittenen BESUCHSPROGRAMMs in der Fakultät, des Roboterforschungsinstituts (IRF) und des Fraunhofer Instituts für Materialfluss und Logsitik (IML)
Organisation und Durchführung von Schülerpraktika im Rahmen eingegangener Kooperationsverträge mit Berufskollegs und allgemeinbildenden Schulformen
Viele dieser Informationen sind auch auf den Fakultätsseiten für STUDIENINTERESSIERTE einsehbar.
Ebenso sind dort alle wichtigen Informationen und Kontaktmöglichkeiten zur Einschreibung, zum Vorkurs Mathematik, der Orientierungs-Phase im Sinne einer STARTHILFE für Studienanfänger zusammengetragen.
Des Weiteren sind alle relevanten Infos RUND UM'S STUDIUM wie Fachschaft, Bafög, Darlehen, Stipendien, Studentenwerk, usw. dort aufgelistet.
Für unsere Studentinnen und Studenten startet die studienbegleitende Beratung mit Einführungsveranstaltungen für Studienanfänger während der Orientierungsphase direkt zu Beginn des Studiums. Dabei werden insbesondere Ziele, Inhalte und Aufbau der angebotenen Studiengängeerläutert sowie Möglichkeiten der Studienplangestaltung, Schwerpunktsetzung, Fächerkombinationen und Praxisorientierung dargelegt. Darüber hinaus unterstützen fachschaftsorganisierte Studierende als Tutorinnen oder Tutoren die Erstsemester in Kleingruppen in allen organisatorischen Fragen der Einfindungsphase. Individuell für jeden Studierenden der Fakultät stehe ich als Studienfachberater stets zur Beratung bei fachbezogenen Studienfragen und bei Fragen zur Prüfungsvorbereitung, nach nicht bestandenen Prüfungen, vor einem Studiengang- oder Hochschulwechsel, beim Umgang mit Ämtern, bei Problemen bezüglich der Vereinbarkeit von Familie und Studium sowie bei persönlichen Studienkrisen und Prüfungsproblemen zur Verfügung. Zudem gebe ich Hilfestellungen bei der Interpretation von Studien-/ Prüfungsordnungen und Modulhandbüchern, bei Fragen zur Realisierung von Praktika oder Auslandsaufenthalten sowie der Wahl des Studienschwerpunktes und des Themas der Bachelor- oder Masterarbeit.Für die berufsvorbereitende Beratung in der Endphase des Studiums berate ich schwerpunktmäßig zu den beruflichen Anforderungen und Perspektiven unter dem veränderten Berufsbild des Bachelors, sowie insbesondere über die Eignung und Übergangsmöglichkeit zum Master-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik Weiterhin versuche ich Bachelorabsolventen an weitere Beratungs-, Kontakt- und Serviceeinrichtungen außerhalb der Universität vermitteln.
Alle relevanten Informationen wie Studenpläne, Prüfungstermine, Studienverlaufspläne und Modulhandbücher sind auch auf den Fakultätsseiten für unsere STUDENTEN und STUDENTINNEN einsehbar.
Des Weiteren finden sich dort auch alle relevanten Infos RUND UM'S STUDIUM wie Fachschaft, Bafög, Darlehen, Stipendien, Studentenwerk, usw. aufgelistet.
In unserer jungen Bevölkerung steckt viel mehr kreatives Ingenieurpotenzial als letztendlich in den Studiengängen ankommt. Der wesentliche Grund liegt meiner Meinung nach darin, das trotz der wirklich exzellenten und vielfältigen stationären Probierangebote der TU Dortmund und der Stadt Dortmund mit DASA und KITZ.do erstens nur ein sehr kleiner Teil der jungen Bevölkerung überhaupt erreicht wird und das zweitens dies meistens auch nur aus dem Grund, das engagierte Impulsgeber aus dem Elternhaus oder dem Lehrkörper der Schulen Sie zu diesen "Erlebnisstandorten" hinbringen. Vor diesem Hintergrund sollte die TU Dortmund in Kooperation mit Schulen der Umgebung und Interessengemeinschaften aus Politik und Wirtschaft ein mindestens ebenbürtiges spektakuläres mobiles Probierangebot konzipiert werden, mit geballter Ladung faszinierender, erlebbarer und ausprobierer Technik. Ein Truck, der an Bord verschiedene altersgerecht didaktisch aufbereitete Experimente und Exponate mit sich führt, die eventuell sogar mit Bezug zum Lehrplan der Schüler zusammengestellt werden können. Ein Truck, der in mehrjährigen Zyklen durch direkte Präsentation vor Ort an den Schulen möglichst jedem Schüler mehrmals in seinem Schülerleben mit stufenspezifische Technikparcours die Möglichkeit gibt, aktuelle Entwicklungen im Bereich der Ingenieurwissenschaften und Naturwissenschaften zu erleben, sich mit faszinierender Technik und aktueller Forschung auseinanderzusetzen, seine Eignung für die entsprechenden Berufsfelder spielerisch selbst austesten zu können. So ein Truck eröffnet jedem diese Möglichkeiten, Mädchen und Jungen, sowie auch den Bildungsfernen und sozial Benachteiligten. So ein Truck kann derartige Begeisterungen freisetzen, das nach den kindlichen Zielen "Lokomotivführer, Raumfahrer und Reitlehrerin" im technischen Umfeld ganz konkrete realistische Berufwünsche reifen, die Schüler im Rahmen der Gestaltungsmöglichkeiten der eigenen Schulausbildung ganz gezielt im Differenzierungsbereich und bei der Wahl der Leistungskurse berücksichtigen. Dementsprechend verfolgen die Einsätze so eines Trucks zusammengefasst schwerpunktmäßig die nachstehenden Ziele:
Neugier und Interesse für Technik, Naturwissenschaften wecken
Befähigung zur Kreativitätsentwicklung, Spaß am Tüfteln und Experimentieren vermitteln
Berufsfelder zum Anfassen und Ausprobieren bieten
Vernetzung der angebotenen Bildungsaktivitäten mit regionalen Partnern
Aufmunterung zum Besuch der weiterführenden stationären Angebote der TU Dortmund und der Kooperationspartner
Berufs- und Studienberatung, insbesondere für technische und naturwissenschaftliche Berufe
Im Übrigen eröffnet so ein Truck ebenso die einmalige Möglichkeit auf spannende Experimentierstationen zurückgreifen zu können, die in schulischen Einrichtungen aus Kostengründen nicht angeschafft werden können.
Neben meiner sonst eigentlichen Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Regelungssystemtechnik erbringe ich als Studienfachberater neben der fachspezifischen und allgemeinen Beratung noch folgende Dienstleistungen:
A40 (B1/Rheinlanddamm) Abfahrt Do.-Dorstfeld/Universität
A45 Abfahrt Do.-Eichlinghofen/Universität
Es empfiehlt sich die Parkfläche an der Otto-Hahn-Str 6. Ein kurzer Fußweg über die Einfahrt 31 führt Sie ins Chemiegebäude C1, worüber Sie mich in der 4. Etage (C1-04) erreichen können.
Die TU Dortmund ist vom Hauptbahnhof Dortmund mit der S-Bahn Haltepunkt – Universität – in ca. 10 Minuten zu erreichen. Der Fußweg führt Sie nach einigen Treppenstufen aufwärts vorbei an der Universitätsbiliothek, über die Mensabrücke, über den Martin-Schmeißer-Platz, wieder einige Treppen aufwärts vorbei am Hörsaalgebäude II zum Chemiebebäude C1 auf der linken Seite, worüber Sie mich in der 4. Etage (C1-04) erreichen können. Wegbeschreibung S-Bahn
Vom Flughafen Dortmund fährt man mit dem Taxi ca. 15 - 20 Minuten zur TU Dortmund. Sie können sich vom Taxi direkt über die Einfahrt 31 zum Eingang Otto-Hahn-Str 6 bringen lassen, wo Sie mich in der 4. Etage (C1-04) erreichen können.