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Projektgruppen

Wintersemester 2013/2014

Evolutionary Robotics

 

PG20132014_1Evolutionary robotics is an emerging area of research within the much larger field of fully-autonomous robots. One of the primary goals of evolutionary robotics is to develop automatic methods for creating intelligent autonomous robot controllers, and to do so in a way that does not require direct programming by humans. The primary advantage of robot design methods that do not require hand coding or in depth human knowledge is that they might one day be used to produce controllers or even whole robots that are capable of functioning in environments that humans do not understand well.

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LunchBoxScope: Entwicklung und Aufbau einer preisgünstigen I/O Box

 

PG20132014_2Die Auslegung von Regelungen und Steuerungen erfolgt heute oft simulationsbasiert an Rechnern. Der Übergang hin zur realen Hardware ist danach oft ein großer Schritt der viel Hardware und Implementierungsarbeit für Mikrokontroller erfordert. Es gibt alternativ Möglichkeiten, Softwarekonzepte direkt prototypisch mit der Hardware zu verbinden. Hierzu werden spezielle I/O Karten verwendet, die aber oft entsprechend teuer sind. Andererseits stehen an jedem Rechner schnelle analoge Ein- und Ausgänge zur Verfügung – über die Soundkarte. Ziel ist die Entwicklung eines preisgünstigen Messsystems, das über Audio und USB mit jedem Rechner verbunden werden kann und über Matlab direkt ansprechbar ist.

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Simulator for the analysis of the energy consumption in electric vehicles

The goal of this project group is the development of a simulator for the analysis of the energy consumption of electric vehicles based on the joint of different simulators. The idea behind this simulator is to test different electric vehicles in different driving and traffic situations in order to see the influence of these factors in the energy consumption.

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Sommersemester 2013

 

Wintersemester 2012/2013

Indoor-Lokalisierung und Mapping mit Smartphones (Master ET/IT & Master AR)

 

SmartphoneDer hohe und zunehmend wachsende Verbreitungsgrad von Smart Phones prädestiniert diese als universale Helfer nicht nur für die reine Kommunikation und Informationsbeschaffung sondern auch für neuartige Aufgaben, wie die augmentierte Führung und Wegweisung von Personen durch ihnen unbekannte Gebäude. In der vorwiegend auf GPS-Signalen basierenden Outdoor Navigation von Fahrzeugen und Fußgängern verdrängen Smart Phones zunehmend dedizierte Navigationssysteme und gehören mittlerweile zum Alltag.

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Close Encounters - Robot Proxemics (Master ET/IT & Master AR)

 

_DSC0972 Kopie 2A key aspect of nonverbal social interaction is proxemics, namely the way in which the interacting partners mutually establish and control their spatial separation and posture while being involved into the communication situation. The mobile robot should not only move safely and collision-free, but also perform a legible, socially appropriate and interaction-dependent trajectory. Hence, appropriate proxemic behaviour of a robotic system is an important key to communication with humans.

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Anmeldung/Registration

 

 

Wintersemester 2011/2012

The "Steady Hand Game" with a multi-flexible-link robot arm

Abbildung 1: Das Experimentalsystem TUDORThe 3-degree-of-freedom flexible link robot arm TUDOR (Technische Universität Dortmund, omnielastic Robot) has been developed to study modelling techniques

and control schemes that achieve accurate positioning and path tracking in spite the unwanted dynamics associated with flexible link robots.

 The project implements the “Steady Hand Game” with TUDOR.

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Sommersemester 2011

Kinect für MiCarDo

micardo1.pngAm Lehrstuhl für Regelungssystemtechnik wurde und wird durch Projektgruppen und studentische Hilfskräfte ein skalierter Versuchsträger auf Basis eines Modellfahrzeugs im Maßstab 1:5 aufgebaut.

Ziel ist der Projekrguppe ist die Entwicklung und Erprobung von Fahrerassistenzsystemen auf Basis der verschiedenen applizierten Sensoren.

 

Wintersemester 2010/2011

Mobile Manipulation

RolfmitArmMobile Serviceroboter erbringen Dienstleistungen für den Menschen, unter anderem Hol- und Bringedienste in Büro- oder Haushaltsumgebungen. Zu diesem Zwecke lokalisiert sich und navigiert der mobile Roboter in seiner Umgebung mit Hilfe seiner Wegaufnehmer und Sensoren. Zur Handhabung von Objekten dient ein Roboterarm. Zur Navigation in der Umgebung, zur Erkennung von Objekten und zur Steuerung des Roboterarms dienen unterschiedliche Kamerasysteme.

Wintersemester 2009/2010

Fahrerassistenzfunktionen mit Car-2-X auf einem skalierten Fahrzeug

Scenario_kleinZukünftige Fahrerassistenzsysteme werden neben lokalen Sensordaten auch kooperativ zwischen Fahrzeugen untereinander und zwischen Fahrzeugen und der Infrastruktur ausgetauschte Informationen nutzen.

Mithilfe eines skalierten Versuchsträgers im Maßstab 1:5, einer WLAN-basierten Kommunikation und eines Indoor-Lokalisierungssystems sollen solche Systeme erprobt werden.

 

Driver Assistance Systems using Car2X Communication on a Scaled Vehicle

englisch_kleinModern driver assistance systems rely on a multitude of information about the current driving situation and the vehicle environment.

In the near future, cooperative information exchange both between vehicles and between vehicles and infrastructure, will be available in addition to local sensor data. (Car2Car and Car2Infrastructure: Car2X)

 

 

Sommersemester 2009

Imitation von Arm- und Handbewegungen durch einen Roboter mit Hilfe einer PMD-Kamera

menschenarmFür Menschen intuitiv erlernbare Tätigkeiten erfordern eine aufwändige Programmierung oder Instruktion von Robotern. Lernen durch Demonstration stellt sich der Herausforderung, Robotersysteme in der gleichen Weise zu trainieren, in der Menschen durch Nachahmung lernen.

Wintersemester 2008/2009

Entwicklung eines autonomen Einparkassistenten und experimentelle Validierung mithilfe eines skalierten Versuchsträgers

EinparkenZwei Fragen beschäftigen auch routinierte Fahrer bei der Suche nach einem Parkplatz: Ist die Lücke auf dem Parkstreifen lang genug? Und: Wie parke ich ein, ohne den Verkehr zu behindern oder gar einen teuren Blechschaden zu produzieren? An beiden Punkten setzt der Einparkassistent an.

 

 

 

Sommersemester 2008

RoSi plays Golf - großer Roboter schlägt kleinen weissen Ball

rosigolflogo  kleinFür Menschen intuitiv erlernbare Tätigkeiten erweisen sich bei der Automatisierung mittels Industrierobotern oftmals als komplexe Problemstellungen. Ein interessantes und unterhaltsames Beispiel hierfür ist das Golfspielen. Obgleich von nicht direkt erkennbarem praktischen Nutzen und vom Menschen intuitiv erlernbar, sind bei seiner automatisierten Umsetzung Lösungen für die verschiedensten ingenieurs- und regelungstechnischen Problemstellungen erforderlich.

Wintersemester 2007/2008

Learning of visual behaviors from demonstration

rolf_roko_kleinAs vision is the most important human sensor to perceive its environment, computer vision is considered to play a prominent role in the future of robotics. Contrary to distance sensors like laser or sonar, cameras offer the advantage to provide much more information about the environment.

 

Konstruktion und Regelung eines dreiachsigen elastischen Roboters

3AchsRoboter_kleinDie Robotik stellt heutzutage bereits eine Schlüsseltechnologie dar. Roboter sind nicht mehr aus der industriellen Fertigung wegzudenken und erobern auch zunehmend Bereiche unseres alltäglichen Lebens.

 

Wintersemester 2006/2007

Time-optimal large view visual servoing for the navigation of a mobile robot using moments of SIFT features

rolfAs vision is the most important human sensor to perceive its environment, computer vision is considered to play a prominent role in the future of robotics. The project is concerned with the design of large view visual servoing control of a mobile robot with a pan-tilt camera.

Robotergestützte Generierung realitätsnaher Fahrzeugbewegungen für den Entwurf und die Validierung adaptiver Lichtsysteme (RoboVAL)

Robotergreifer_mit_Scheinwerfer_kleinZiel dieser Projektgruppe ist der Entwurf und Aufbau eines Systems, bei welchem zwei adaptive Scheinwerfer entsprechend ihrer Einbaulage im realen Fahrzeug an einem Industrieroboter montiert werden, um diese dann unter Verwendung einer realitätsnahen Fahrzeugsimulation auf definierten reproduzierbaren Bahnen im Arbeitsraum des Roboters zu bewegen.