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Fahrzeugsystemtechnik

DTG – Dynamic Trajectory Generation

DTGMit steigendem Interesse an automatisierten Fahrfunktionen, steigt der Bedarf an zuverlässigen und schnellen Algorithmen für die Bewegungsplanung des Fahrzeugs. Eine Herausforderung dabei ist die wachsende Anzahl der Verkehrsteilnehmer sowie die umfassenden kongnitiven Herausforderungen in komplexen Verkehrssituationen. In der Architektur automatisierter Fahrzeuge hat die Bewegungsplanung neben der Umfelderfassung und Regelung einen erheblichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des automatisierten Fahrzeugs. Das Projekt Dynamic Trajectory Generation (DTG) befasst sich mit der Trajektorienplanung in dynamischer Umgebung. Die Hauptaufgabe besteht darin eine komfortable, realisierbare sowie kollisionsfreie Trajektorie innerhalb einer begrenzten Zeit zu finden, welche die Echtzeitanwendung in dynamischer Umgebung ermöglicht.

DB3 – Domänenspezifischer Beobachter für Betriebssicherheit und Betriebsschutz

DB3Intelligente, hoch automatisierte Fahrzeuge haben den Vorteil, dass vor allem die Sicherheit aller am Verkehr beteiligten Personen deutlich erhöht werden kann. Zur Realisierung solcher Fahrzeuge ist eine genaue und abgesicherte Kenntnis der Fahrzeugumgebung mit einer Auf-lösung im Zentimeterbereich notwendig. Eine Annäherung hieran kann beispielsweise durch redundante Sensoren, aber auch durch Fusion der eigenen Informationen mit Informationen anderer Quellen über Kommunikationswege wie Vehicle2X erzielt werden. Mit zunehmender Komplexität solcher Systeme steigt jedoch auch die Herausforderung, die Funktionssicherheit und den Betriebsschutz des Gesamtsystems sicherzustellen. Das Projekt befasst sich mit daher mit der Entwicklung neuer inhärente Überwachungstechniken, um eine maximale Sicherheit bei gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit gewährleisten zu können.

HDA – Highway Driving Assist

HDADie fortschreitende Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen ermöglicht es dem Fahrer immer öfter die Kontrolle an das Fahrzeug zu übergeben. Bei aktuellen Systemen muss der Fahrer das Fahrzeug allerdings jederzeit überwachen und bereit sein, die Kontrolle zu übernehmen. Um sich auch in komplexen Situationen automatisiert im Straßenverkehr zu bewegen, müssen zukünftige Fahrzeuge eine genaue Kenntnis der aktuellen Situation haben und deren zukünftige Entwicklung einschätzen können. Das Projekt Highway Driving Assist (HDA) befasst sich mit der Fragestellung, wie Fahrmanöver von menschlichen Fahrern möglichst genau vorhergesagt werden können und daraus auf die zukünftige Trajektorie geschlossen werden kann. Ein Kernaspekt ist hierbei außerdem die Anwendung einer speziellen Simulationsumgebung für die Entwicklung solcher algorithmen.


CAS – Cognitive Algorithms for Situation Understanding and Interpretation

CASZiel des Forschungsprojektes ist die Entwicklung einer interaktionsbasierten Entscheidungsstrategie und ganzheitlicher Situationsprädiktion für automatisierte Fahrzeuge. Hierzu wird ein hybrider Ansatz auf Basis von determinitischer und lernbasierter Entscheidungsfindung verfolgt.


ACA – Autonomous Collision Avoidance

ACADer Mensch, als Fahrzeugführer, ist vielfach in kritischen Verkehrsszenarien nicht in der Lage das Fahrzeug stabil und sicher zu führen wie zum Beispiel beim Ausweichen eines Hindernisses. Um politische Ziele, wie beispielsweise die Reduktion der Verkehrstoten, zu erreichen, muss der Fahrer bei der Fahrzeugführung im fahrphysikalischen Grenzbereich unterstützt und in seiner Verantwortung entlastet werden. Das Projekt Autonomous Collision Avoidance hat das Ziel ein Kollisionsvermeidungsalgorithmus zu entwerfen, der unabhängig von der Situation automatisch eine Kollision vermeiden kann.


MoFFa - Holistisches Modell zur Beschreibung der Aufgabenverteilung und der Aufgabenübergabe zwischen menschlichem Fahrer und Fahrerassistenzsystem beim automatisierten und vernetzten Fahren

MoFFaZiel des Forschungsprojekts ist die Entwicklung, mathematische Beschreibung und Evaluation eines holistischen Modells zur Abbildung der Interaktionen und Interdependenzen zwischen dem Fahrer und dem Assistenzsystem für automatisierte und vernetzte Fahrfunktionen von SAE-Stufe 1 bis 5.


SHT - Smart Headlamp Technology

SHTZiel des Verbundvorhabens ist die Erforschung und Entwicklung eines optimierten, ressourceneffizienten und vernetzten Entwicklungsprozess für dynamische Scheinwerfersysteme.


InVerSiV - Intelligente Verkehrsinfrastruktur für sicheres vernetztes Fahren in der Megacity

InVerSiVWährend die Forschungen auf dem Gebiet des hochautomatisierten Fahrens auf Autobahnen bereits relativ weit fortgeschritten ist, steckt das Thema des automatisierten Fahrens in komplexen Umweltsituationen immer noch „in den Kinderschuhen“.


Emergency Steering Assist

ESAIIn kritischen Fahrsituationen, in denen ein Auffahrunfall droht, bestehen zwei prinzipiell unterschiedliche Möglichkeiten einen Unfall zu verhindern: Notbremsen oder Notausweichen. Assistenzfunktionen für Notbremsungen sind bereits am Markt erhältlich. Der Emergency Steering Assist soll den Fahrer beim Notausweichen unterstützen, da ein durchschnittlicher Fahrer dieses Manöver in der Regel nicht beherrscht.



Energieeffizientes Fahren im Elektroauto

EnergieeffizienzElektrofahrzeuge erlangen immer größere Aufmerksamkeit in der Industrie und Forschung. Sie sollen den CO2-Ausstoß auf den Straßen signifikant verringern. Doch ein großer Nachteil dieser Elektrofahr-zeuge ist die geringere Reichweite, die von vielen ungern hingenommen wird.


Potentialanalyse einer Fusion von Umfeldsensorik für fahrerassistierende Lenkfunktionen

LenkassistenzMechatronische Lenksysteme bieten die Möglichkeit einer fahrerunabhängigen Beeinflussung von Lenkmoment und Lenkwinkel. In Kombination mit Informationen zum Fahrzeugumfeld können Assistenzsysteme dargestellt werden, die den Fahrer vollständig oder teilweise von Aufgaben der Fahrzeugführung entlasten.


Car-2-X-Kommunikation für Sicherheitssysteme

FusionMit der Kommunikation von Fahrzeugen untereinander und mit ihrer Infrastruktur (Car-2-X) werden in Zukunft neuartige Fahrerassistenzsysteme zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, zur Verbesserung der Verkehrseffizienz und im Bereich Infotainment möglich, sowie die Datengrundlage bestehender Assistenzfunktionen erheblich verbessert.


Brennraumdruckmodellierung bei PKW-Dieselmotoren

BrennraumIn den letzten Jahren wurde eine Vielzahl von Untersuchungen hinsichtlich der Brennraumdruckindizierung und zylinderdruckbasierten Regelung von Dieselmotoren durchgeführt. Da der Serieneinsatz von Zylinderdrucksensoren jedoch mit hohen Kosten und Herausforderungen hinsichtlich der Lebensdauer verbunden bleibt, wächst die Bedeutung simulationsbasierter Ansätze.


Konzipierung einer flexiblen und skalierbaren Funktions- und Softwarearchitektur im Bereich Fahrerassistenz

FahrerassistenzMechatronische, elektrische und elektronische Komponenten nehmen einen immer größer werdenden Stellenwert in der Wertschöpfung moderner Kraftfahrzeuge ein. Gleichzeitig werden diese Systeme zum maßgeblichen Faktor der Wettbewerbsdifferenzierung und bieten den Herstellern inzwischen den größten Raum für Innovationen. 


Regelung eines mechatronisch adaptiven Motorlagers

MotorlagerDie Automobilindustrie ist kontinuierlich bestrebt, sowohl mehr Funktionalität und somit Mehrwert zu schaffen, Kosten zu senken als auch Lösungen für neue technische Problemstellungen zu finden.

Speziell in der Aggregatelagerung sind eine Vielzahl von Anforderungen und Problemstellungen zu beachten:


Entwicklungsmethodik mechatronischer Systeme

entwicklung  mechatronikDer globale Wettbewerb ist geprägt durch hohe Innovationsgeschwindigkeit, verkürzte Entwicklungs- und Produktlebenszyklen und steigende Kundenerwartungen an Leistung, Qualität und Preis zukünftiger Produkte. Produktinnovationen tragen in entscheidender Weise dazu bei, sich in diesem globalen Wettbewerb zu behaupten.


Modellgestützter Entwurf einer adaptiven Leuchtweiteregelung

LeuchtweiteregelungDie Anforderungen an zukünftige Kraftfahrzeuge hinsichtlich mehr Sicherheit und Komfort wachsen stetig. Da das Verbesserungspotenzial allein durch eine Optimierung der passiven Fahrzeugsysteme mittlerweile sehr begrenzt ist, werden immer mehr aktive Systeme angeboten, die eine bisher nicht realisierbare Funktionsvielfalt ermöglichen. 


Thermodynamisches Kabinenmodell

TemperatureinflüsseModerne Kraftfahrzeugklimaanlagen sind komplexe mechatronische Systeme mit einer Vielzahl von Sensoren, Aktuatoren und Regelkreisen. Die Steuer- und Regelung dieses komplexen Systems wird vom Klimasteuergerät übernommen, das bei der Steuer- und Regelung eine Vielzahl von Größen  ...


SFB 622: Teilprojekt A5 Magnetische Führung

SFB622Ein Schwerpunkt der Forschungsarbeiten im Teilprojekt A5 des Sonderforschungsbereichs 622 bildeten Untersuchungen zur Eignung von Luftlagern für NPM-Maschinen mit Arbeitsbereichen von 200 x 200 x 5 mm3 und Nanometerpräzision.